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Fischerlatein ist eine Sprache für sich. In der Fischzucht gibt es allerdings auch eine ernst zu nehmende Fachsprache, die im Lauf der Jahrhunderte mit immer neuen Fachbegriffen angereichert wurde. Die gängigsten Begriffe sind hier erklärt.

Fotos © Gut Hornegg

Barteln
Viele Fische haben Fadenförmige Tast- und Geschmacksorgane im Bereich des Mauls: die Barteln. Am längsten sind sie beim Wels ausgeprägt.
Besatzfisch
Wenn man Fische in ein Gewässer gibt, so nennt man das „besetzen“. Besatzfische werden für die Weiterzucht gehandelt.
bespannen
Das Füllen eines Teiches nennt man bespannen.
einsömmrig – zweisömmrig – dreisömmrig
Das Fischalter wird in erlebten Sommern bestimmt. Ein einsömmriger Karpfen hat bereits einen Sommer erlebt und wird mit der Kurzform „K1“ bezeichnet.
Himmelsteiche
Teiche, die vorwiegend mit Regenwasser – also vom Himmel – bespannt werden.
Milchner
Der männliche Fisch. Die Milch wird als Delikatesse angeboten.
Mönch
ein schachtartiges Bauwerk, das zum Auslassen des Teiches dient
Naturnahrung
In der Natur vorkommende Nahrung für Fische (Plankton, Pflanzen, Krebse, Fische)
Rogner
Der weibliche Fisch. Der Fischrogen (Eier bzw. Kaviar) wird als Delikatesse angeboten.
Schuppenformel
Merkmal zur Bestimmung der Art. Maßgeblich ist die Anzahl der Schuppen an der Seitenlinie bzw. in der Schuppenreihe darüber und darunter.
Speisefisch
Fische, die eine brauchbare Größe erreicht haben und für den Verzehr gehandelt werden, nennt man Speisefische.
Teich – See
Teiche sind künstlich angelegte, stehende Gewässer, die in der Regel der Fischzucht dienen. Seen sind natürliche, stehende Gewässer.
verbutten
Wenn zu viele Fische in einem Gewässer sind, dann werden sie untereinander zu Nahrungskonkurrenten. Die Fische bleiben dann sehr klein und man sagt: der Bestand ist verbuttet.
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